Roboterhand und menschliche Hand strecken sich einander entgegen

Workflow-Automatisierung und Integrationen

Wir verbinden Ihre Systeme mit einer Workflow-Automatisierungsplattform wie n8n – von der ersten Idee über den fertigen Workflow bis zum selbst gehosteten Betrieb mit Monitoring und Backups.
Workflow-AutomatisierungSelf-HostingAPI-IntegrationenEreignisbasierte Workflows

Was eine Workflow-Automatisierungsplattform leistet

In einer Workflow-Automatisierungsplattform wie n8n werden Abläufe als Kette von Bausteinen modelliert: Ein Auslöser – etwa eine neue Bestellung, eine eingehende E-Mail oder ein fester Zeitpunkt – startet den Workflow, der Daten abruft, umwandelt und an andere Systeme weitergibt. Für viele verbreitete Anwendungen gibt es fertige Bausteine, alle anderen erreichen wir über ihre Schnittstelle.

Uns überzeugt an Plattformen wie n8n, dass sie zwei Welten verbinden: Workflows bleiben visuell und für Fachabteilungen nachvollziehbar, und wo ein Baustein nicht reicht, ergänzen wir eigene Code-Schritte. Vor allem aber lässt sich eine solche Plattform selbst betreiben – Ihre Daten laufen dann nicht über die Server eines Automatisierungsanbieters.

Selbst gehostet statt Cloud-Abo

Anders als reine Cloud-Dienste wie Zapier oder Make können Sie Plattformen wie n8n auf eigener Infrastruktur betreiben. Das übernehmen wir für Sie: Wir richten die Plattform auf Servern ein, die wir betreuen, halten es aktuell, überwachen die Workflows und sichern die Daten regelmäßig. Auf Wunsch laufen die Server in Deutschland.

So behalten Sie die Kontrolle darüber, wo Kundendaten, Zugangsdaten und Dokumente verarbeitet werden – ein wichtiger Punkt, sobald personenbezogene Daten im Spiel sind. Mehr zu unserem Betriebsmodell lesen Sie unter Wartung & Support.

Was wir mit Workflow-Automatisierung umsetzen

Systeme vernetzen. Shop, ERP, CRM, Buchhaltung und Kalender tauschen Daten automatisch aus, statt dass sie jemand überträgt.

Ereignisbasierte Abläufe. Ein Webhook oder eine neue E-Mail löst den Workflow sofort aus – nicht erst beim nächsten manuellen Blick ins Postfach.

Freigaben und Benachrichtigungen. Workflows halten an, bis eine zuständige Person zugestimmt hat, und informieren das Team über das, was wichtig ist.

KI-Schritte. Sprachmodelle ordnen E-Mails ein oder lesen Daten aus Dokumenten aus – als ein Baustein im Workflow. Mehr dazu unter KI-gestützte Software.

Wann eine individuelle Integration besser ist

Eine Workflow-Automatisierungsplattform ist nicht für jede Aufgabe das richtige Werkzeug. Bei sehr großen Datenmengen, komplexer Geschäftslogik oder Systemen ohne Schnittstelle entwickeln wir die Verbindung lieber als eigenen Dienst. Beim Pumpenspezialisten Stenger etwa läuft dafür ein schlanker Connector direkt neben der Datenbank der Warenwirtschaft. Wir sagen Ihnen offen, welcher Weg zu Ihrem Fall passt – mehr zu individuellen Lösungen unter APIs & Schnittstellen.

Aus der Praxis

Für das Gesundheitszentrum Momenth mit drei Standorten betreiben wir eine Workflow-Automatisierungsplattform (n8n) inklusive Hosting, Monitoring und Backups. Die Workflows übernehmen wiederkehrende Aufgaben in der Patientenkommunikation und in der Verwaltung – niemand muss mehr Daten von einem System ins nächste kopieren.

Was kostet eine Workflow-Automatisierung?

Nach unserem Kostenmodell liegt ein einzelner Workflow bei etwa 2.250 bis 4.500 Euro, mehrere Workflows mit Freigaben bei 10.500 bis 20.000 Euro und viele Workflows mit KI-Schritten bei 26.000 bis 46.000 Euro – jeweils netto. Eine Schätzung für Ihre Abläufe liefert der Projektkosten-Rechner.

So entsteht Ihre Workflow-Automatisierung

  1. Abläufe und beteiligte Systeme gemeinsam aufnehmen
  2. Plattform einrichten – selbst gehostet oder in Ihrer Umgebung
  3. Workflows bauen und mit echten Daten testen
  4. Betrieb mit Monitoring, Backups und Weiterentwicklung
  1. Abläufe und beteiligte Systeme gemeinsam aufnehmen
  2. Plattform einrichten – selbst gehostet oder in Ihrer Umgebung
  3. Workflows bauen und mit echten Daten testen
  4. Betrieb mit Monitoring, Backups und Weiterentwicklung

Häufige Fragen zur Workflow-Automatisierung

Was ist eine Workflow-Automatisierungsplattform?

Eine Workflow-Automatisierungsplattform wie n8n automatisiert Arbeitsabläufe zwischen Anwendungen. Workflows verbinden Anwendungen über fertige Bausteine oder deren Schnittstellen und laufen automatisch, sobald ein Auslöser eintritt. Anders als viele Cloud-Dienste lassen sich manche Plattformen, etwa n8n, auch auf eigenen Servern betreiben.

Cloud oder selbst gehostet – was ist besser?

Die Cloud-Version ist schnell startklar. Selbst gehostet behalten Sie dagegen die volle Kontrolle darüber, wo Ihre Daten verarbeitet werden, und sind unabhängig von den Vorgaben eines Anbieters. Auf Wunsch betreiben wir die Plattform selbst gehostet für Sie, inklusive Updates, Monitoring und Backups.

Welche Plattform ist die richtige?

Bekannte Plattformen wie n8n, Zapier oder Make verbinden Anwendungen über visuelle Workflows. Zapier und Make gibt es jedoch nur als Cloud-Dienst, während sich n8n selbst hosten lässt. Außerdem erlaubt n8n eigene Code-Schritte innerhalb eines Workflows, was komplexere Logik ohne Umweg über zusätzliche Dienste ermöglicht.

Übernehmen Sie auch bestehende Installationen, z. B. von n8n?

Ja. Wir sichten die vorhandenen Workflows, dokumentieren sie und bringen die Installation auf einen aktuellen, überwachten Stand. Auf Wunsch ziehen wir die Plattform dabei auf Server um, die wir für Sie betreiben.

Was kostet eine Workflow-Automatisierung?

Ein einzelner Workflow liegt nach unserem Kostenmodell bei etwa 2.250 bis 4.500 Euro netto, mehrere Workflows mit Freigaben bei 10.500 bis 20.000 Euro und umfangreiche Automatisierungen mit KI-Schritten bei 26.000 bis 46.000 Euro. Hinzu kommen die laufenden Kosten für den Betrieb.

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Erzählen Sie uns, welche Abläufe Sie heute von Hand erledigen – wir zeigen Ihnen, wie ein automatisierter Workflow das übernimmt.

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