
KI-gestützte Software entwickeln lassen
KI als Funktion, nicht als Selbstzweck
Sprachmodelle, Bilderkennung und semantische Suche sind heute so ausgereift, dass sie in ganz normaler Geschäftssoftware echten Nutzen stiften. Der Wert entsteht aber nicht durch ein Chatfenster, das man neben die bestehenden Systeme stellt, sondern durch KI-Funktionen, die mitten im Arbeitsablauf sitzen: ein Formular, das sich aus einem hochgeladenen Dokument selbst ausfüllt, oder eine Suche, die versteht, was gemeint ist.
Wir entwickeln solche Funktionen als Teil individueller Software – in neuen Anwendungen ebenso wie als Erweiterung bestehender Systeme. Dabei entscheiden wir für jede Aufgabe neu, ob ein KI-Modell die beste Lösung ist oder ob feste Regeln zuverlässiger und günstiger sind. Ist noch offen, wo KI bei Ihnen ansetzen sollte, beginnen wir mit einer KI-Beratung.
Was KI in Ihrer Software übernehmen kann
Dokumente auslesen. Rechnungen, Lieferscheine oder Formulare werden erkannt, die relevanten Daten extrahiert und zur Prüfung vorgelegt, statt sie abzutippen.
Wissensassistenten. Ein Assistent beantwortet Fragen ausschließlich aus Ihren eigenen Dokumenten und nennt die Quelle, damit jede Antwort überprüfbar bleibt.
Semantische Suche. Eine hybride Suche findet Inhalte auch dann, wenn sie anders benannt sind als im Suchbegriff – sprachübergreifend.
Bilder erkennen. Fotos werden analysiert und mit passenden Schlagworten versehen, etwa zur Dokumentation oder Inventarisierung.
Übersetzen. Inhalte erscheinen automatisch in der Sprache der Nutzer, ohne dass jemand sie von Hand pflegt.
Einordnen und vorausfüllen. Freitexte werden einer Kategorie zugeordnet, erkannte Angaben vorausgefüllt – die Entscheidung bleibt beim Menschen.
Datenschutz von Anfang an mitgedacht
Welche Daten ein Modell zu sehen bekommt, legen wir vor der ersten Zeile Code fest. Wo es möglich ist, setzen wir Open-Weight-Modelle ein, die auf eigenen Servern laufen; wo ein großes Modell nötig ist, greifen wir auf europäische Anbieter zurück. Vertrauliche Angaben wie Zugangsdaten lassen sich so gezielt vom Modell fernhalten.
Den Betrieb übernehmen wir auf Wunsch gleich mit: Modelle, Datenbank und Anwendung laufen dann auf unserer Infrastruktur, werden überwacht und aktualisiert. Wie das zusammenspielt, beschreiben wir auf der Seite Betrieb, Hosting & Cloud.
Aus der Praxis
In unserem eigenen Produkt Inventary erkennt ein Sprachmodell Gegenstände auf Fotos, übersetzt Inhalte in zwölf Sprachen und beantwortet Gästefragen nur aus den Angaben der Gastgeber – mit Quellenangabe. Zum Einsatz kommen das Open-Weight-Modell Gemma, SAM 2.1 für die Bildsegmentierung und eine hybride Suche mit PostgreSQL und pgvector. WLAN-Passwörter und andere Zugangsdaten gelangen dabei nie zum Modell.
Auch unser Projektkosten-Rechner nutzt KI: Ein Modell auf unseren eigenen Servern erkennt aus einer freien Beschreibung die Projektart und die genannten Anforderungen. Den Preis berechnet anschließend ein festes Regelwerk – so bleibt das Ergebnis nachvollziehbar.
Was kostet eine KI-Lösung?
Nach unserem Kostenmodell liegt ein Chatbot für die eigene Website bei etwa 7.000 bis 13.000 Euro, eine KI-gestützte Rechnungsverarbeitung bei 18.000 bis 33.000 Euro und ein lokal betriebener Wissensassistent bei 39.000 bis 71.000 Euro – jeweils netto, inklusive Projektmanagement und Qualitätssicherung. Hinzu kommen laufende Kosten für Betrieb und Modellnutzung.
Für Ihr konkretes Vorhaben liefert der Projektkosten-Rechner in wenigen Minuten eine erste Schätzung.
So bringen wir KI in Ihre Software
- Aufgabe, Daten und Qualitätsanspruch gemeinsam klären
- Prototyp mit echten Beispieldaten testen
- Integration in Ihre bestehenden Systeme und Abläufe
- Betrieb, Qualitätsmessung und Weiterentwicklung
- Aufgabe, Daten und Qualitätsanspruch gemeinsam klären
- Prototyp mit echten Beispieldaten testen
- Integration in Ihre bestehenden Systeme und Abläufe
- Betrieb, Qualitätsmessung und Weiterentwicklung
Häufige Fragen zu KI-gestützter Software
Welche KI-Modelle setzen Sie ein?
Das richtet sich nach der Aufgabe und den Daten. Für viele Anwendungen genügen Open-Weight-Modelle wie Gemma, die wir auf eigenen Servern betreiben. Wo ein besonders leistungsfähiges Modell gebraucht wird, binden wir europäische Anbieter an. Wir legen uns nicht auf einen Hersteller fest, damit sich das Modell später austauschen lässt.
Verlassen unsere Daten dabei das Unternehmen?
Nicht zwingend. Läuft das Modell lokal, bleiben die Daten auf Servern, die wir für Sie betreiben. Bei externen Anbietern legen wir vorab fest, welche Daten übertragen werden dürfen, und halten vertrauliche Angaben wie Zugangsdaten konsequent vom Modell fern.
Wie verhindern Sie falsche Antworten der KI?
Ein Wissensassistent antwortet bei uns nur aus Ihren eigenen Inhalten und nennt die Quelle, sodass sich jede Antwort prüfen lässt. Wo Ergebnisse exakt und reproduzierbar sein müssen, etwa bei Preisen oder Buchungen, übernimmt ein festes Regelwerk – die KI liefert dann nur Vorschläge, die ein Mensch bestätigt.
Lässt sich KI in bestehende Software integrieren?
Ja. KI-Funktionen sprechen wir über Schnittstellen an, sodass sie sich in vorhandene Anwendungen einfügen lassen. Ihre Nutzer arbeiten in der gewohnten Oberfläche weiter, nur einige Schritte erledigen sich von selbst.
Was kostet KI-gestützte Software?
Ein Website-Chatbot liegt nach unserem Kostenmodell bei etwa 7.000 bis 13.000 Euro, eine KI-gestützte Rechnungsverarbeitung bei 18.000 bis 33.000 Euro und ein lokal betriebener Wissensassistent bei 39.000 bis 71.000 Euro netto. Eine individuelle Schätzung erhalten Sie über unseren Projektkosten-Rechner.
Ihre Frage ist nicht dabei?Sprechen Sie uns an
Beschreiben Sie uns die Aufgabe – wir sagen Ihnen ehrlich, ob KI die richtige Lösung ist und wie wir sie umsetzen würden.