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MVP und Prototyp entwickeln lassen

Machen Sie Ihre Produktidee greifbar, bevor Sie viel Geld investieren: mit einem klickbaren Prototyp, einem technischen Proof of Concept oder einem MVP für die ersten Pilotkunden.
MVPKlickbarer PrototypProof of ConceptMarkttest

Erst lernen, dann skalieren

Die teuerste Software ist die, die niemand braucht. Ein MVP – ein Minimum Viable Product – ist die kleinste Version Ihres Produkts, mit der echte Nutzer ein echtes Problem lösen. Es beantwortet die Fragen, die kein Konzeptpapier klären kann: Nutzen Kunden das Produkt? Zahlen sie dafür? Welche Funktion ist wirklich wichtig, und welche hat niemand vermisst?

Wir helfen Ihnen, die passende Stufe zu wählen und konsequent zu bleiben – auch, wenn das heißt, Funktionen bewusst wegzulassen. Gleichzeitig bauen wir ein MVP so, dass es weiterentwickelt werden kann. Wer nach dem Markttest alles neu schreiben muss, verliert genau den Vorsprung, den das MVP bringen sollte.

Prototyp, Proof of Concept oder MVP?

Klickbarer Prototyp. Ein realistischer Entwurf der Oberfläche, den Sie am Bildschirm oder auf dem Smartphone durchklicken – ideal, um Abläufe mit künftigen Nutzern zu testen, Investoren zu überzeugen oder Anforderungen zu schärfen. Mehr dazu unter Prototyping und Designsysteme.

Proof of Concept. Ein technischer Machbarkeitsnachweis für das riskanteste Stück Ihrer Idee: Lässt sich das Gerät ansteuern, das Altsystem anbinden, liefert das KI-Modell brauchbare Ergebnisse?

MVP für Pilotkunden. Eine schlanke, funktionierende Version mit den Kernfunktionen, die echte Nutzer im Alltag einsetzen – inklusive Anmeldung, Datenhaltung und Betrieb.

Marktreifes Produkt. Der Ausbau auf Basis der Erfahrungen aus dem Pilotbetrieb: Abo-Modell und Bezahlung, Rollen und Rechte, Mehrsprachigkeit und ein Betrieb, der mit den Nutzerzahlen wächst.

Wir kennen beide Seiten

Wir entwickeln nicht nur für Kunden, sondern auch eigene Produkte. Inventary, einen digitalen Gästeguide für Ferienunterkünfte, haben wir von der Produktidee über das Abo-Modell bis zum laufenden Betrieb selbst aufgebaut. Dabei stehen wir vor denselben Fragen wie unsere Kunden: Was muss in die erste Version, was kann warten, und was kostet der Betrieb jeden Monat?

Diese Erfahrung fließt in Ihr Projekt ein. Wir fragen nach Geschäftsmodell und Zielgruppe, nicht nur nach Funktionen, und schlagen vor, was sich mit wenig Aufwand testen lässt. Technisch setzen wir auf bewährte Werkzeuge wie Ruby on Rails, mit denen sich in kurzer Zeit viel erreichen lässt – und die auch nach dem Markttest tragen.

Aus der Praxis: von der Idee zur Plattform

2015 gab es keinen fertigen Weg, Fotos live aus der Profikamera zu den Gästen eines Events zu bringen. Gemeinsam mit PicturePartners haben wir die erste Version der Plattform von Grund auf entwickelt – damals mit einer eigenen Kamerabox auf Basis von Embedded Linux. Aus dieser Idee ist in über zehn Jahren die Plattform geworden, auf der heute auch die Marke ClicClic aufbaut. Dasselbe Team entwickelt sie bis heute weiter. Mehr in der Case Study ClicClic.

Was kostet ein MVP?

Nach unserem Kostenmodell liegt ein klickbarer Prototyp bei etwa 7.000 bis 13.000 Euro, ein MVP für erste Pilotkunden bei 27.000 bis 50.000 Euro und ein marktreifes Produkt bei 70.000 bis 125.000 Euro – jeweils netto, inklusive Projektmanagement und Qualitätssicherung.

Was den Preis bestimmt, erklärt unser Ratgeber Was kostet Individualsoftware?. Eine Schätzung für Ihre Idee liefert der Projektkosten-Rechner in wenigen Minuten.

So bringen wir Ihre Idee an den Start

  1. Kostenlose Erstberatung: Idee, Zielgruppe und wichtigste Annahmen klären
  2. Umfang der ersten Version festlegen – so klein wie möglich
  3. Prototyp oder MVP in kurzen Etappen mit regelmäßigen Zwischenständen
  4. Pilotphase auswerten und den nächsten Ausbau planen
  1. Kostenlose Erstberatung: Idee, Zielgruppe und wichtigste Annahmen klären
  2. Umfang der ersten Version festlegen – so klein wie möglich
  3. Prototyp oder MVP in kurzen Etappen mit regelmäßigen Zwischenständen
  4. Pilotphase auswerten und den nächsten Ausbau planen

Häufige Fragen zu MVPs und Prototypen

Was ist der Unterschied zwischen MVP und Prototyp?

Ein Prototyp zeigt, wie ein Produkt aussehen und sich bedienen lassen soll – er sieht echt aus, speichert aber meist keine Daten. Ein MVP ist dagegen funktionierende Software, die echte Nutzer im Alltag verwenden. Der Prototyp testet Bedienung und Abläufe, das MVP testet, ob das Produkt tatsächlich genutzt und bezahlt wird.

Wie lange dauert die Entwicklung eines MVP?

Ein klickbarer Prototyp entsteht meist in wenigen Wochen. Für ein MVP, das Pilotkunden im Alltag nutzen, sollten Sie je nach Umfang mit einigen Monaten rechnen. Den größten Hebel haben Sie selbst: Je konsequenter der Funktionsumfang auf das Wesentliche begrenzt ist, desto früher erhalten Sie Feedback vom Markt.

Kann das MVP später zum fertigen Produkt ausgebaut werden?

Ja, genau dafür bauen wir es. Ein MVP entsteht bei uns mit derselben Technik und Sorgfalt wie das spätere Produkt, nur mit weniger Funktionen. Anders ist es beim klickbaren Prototyp und oft auch beim Proof of Concept: Sie dienen dem schnellen Lernen und werden in der Regel nicht weiterverwendet.

Brauche ich für ein MVP ein fertiges Pflichtenheft?

Nein. Für den Start genügen eine klare Beschreibung des Problems, der Zielgruppe und der wichtigsten Annahmen, die Sie überprüfen möchten. Den Umfang der ersten Version erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen. Ein Pflichtenheft für alle Eventualitäten wäre beim MVP sogar hinderlich, weil sich viele Annahmen erst im Markttest bestätigen oder widerlegen.

App oder Web-App – was ist für ein MVP besser?

Für viele MVPs ist eine Webanwendung der schnellere und günstigere Weg: Sie läuft auf allen Geräten und lässt sich ohne Store-Prüfung jederzeit aktualisieren. Eine native App lohnt sich, wenn Kamera, Offline-Betrieb oder andere Gerätefunktionen zum Kern der Idee gehören.

Ihre Frage ist nicht dabei?Sprechen Sie uns an

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Sie sie mit wenig Aufwand am Markt testen können.

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